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NEU: Crash Animals

Crash Animals - verrückter Deko Gag

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mehr zu den Crash Animals

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Brandneu in Kürze bei uns erhältlich: Biene „Brumm“, Fliege „Klatsch“, Ente „Platt“ und Hund „Bleipfote“. Sämtlich Lizenzfiguren der Reihe „Crash-Animals“, benannt nach dem gleichnamigen Spiel.

So herrlich schräg wie die Namen sind auch deren Träger. Brumm hatte ein ziemlich unerfreuliches Erlebnis mit einer Windschutzscheibe. Klatsch hat es nicht leider nicht geschafft, einem pinkfarbenen Wäschestück auszuweichen. Platt hauchte ihr Entenleben unter dem Reifen eines Rennwagens aus. Und Bleipfote war beim Stöckchenholen zu unaufmerksam und ein bisschen zu langsam. Auch ihn hat ein Auto dahin gerafft.

Diese Ereignisse haben natürlich Spuren hinterlassen. Das Aussehen von Platt und Bleipfote ist nicht nur von deutlichen Reifenabdrücken geprägt, auch den Augen hat der Unfall nicht gut getan. Die schlapp herabhängende Zunge vervollständigt das traurige Bild. Klatsch und Brumm haben zwar überlebt, befinden sich nach ihrer jeweiligen Kollision aber in einem ziemlich desolaten Zustand. Nicht nur sind die Fühler völlig verbogen, man sieht beiden auch an, dass Verwirrung an der Grenze zu geistiger Umnachtung zeitlebens ihr ständiger Begleiter sein wird.

Nein, schön sind die Vier ganz bestimmt nicht. Dafür aber extrem originell. Der Misanthrop wird sie genauso zu schätzen wissen wie der Anti-Tierfreund. Allerdings spricht auch gar nichts dagegen, eher positiv eingestellten Mitmenschen diese auf morbide Weise dekorativen Tierchen zum Geschenk zu machen. Nur Humor sollte der Beschenkte haben, am besten schwarzen, oder aber schlicht und ergreifend Crash-Animals-Fan sein.

Einsatzmöglichkeiten und -orte gibt es genug: Klatsch und Brumm wurden mit Saugnäpfen ausgestattet und haften so zum Beispiel an der Fensterscheibe. Gerade im Auto sorgt man damit für befremdete Blicke bei Passanten oder anderen Autofahrern. Tipp: Wenn Sie durch Dortmund fahren oder gar dort parken möchten, reservieren sie Brumm ein Plätzchen im Handschuhfach.

Platt und Bleipfote machen sich gut auf der Sofalehne, im Regal oder auf der Fensterbank. Aber auch sie kommen im Auto ganz besonders gut zur Geltung. Prominent auf der Ablage platziert, stechen sie sofort ins Auge und beweisen den ausgefallenen Geschmack ihres Besitzers. Einen Wackel-Dackel kann schließlich jeder spazieren fahren!

Sollten Sie in der bedauernswerten Lage sein, Ihr Gefährt mit jemandem teilen zu müssen, für den Deko-Objekte ohne Funktion nicht akzeptabel sind, so können Sie Hund und Ente als Halterung für eine halbe Rolle Toilettenpapier benutzen. Für eine volle ist der Reifenabdruck leider nicht breit genug. Sie können aber natürlich auch mit der abschreckenden Wirkung argumentieren, die die Crash-Animals auf andere Verkehrsteilnehmer haben. Das klappt auch im Fall von Brumm und Klatsch wunderbar. Zu Halloween oder am Rosenmontag drapiert man die Tierchen dann gut sichtbar im Flurfenster und freut sich, dass zumindest die kleineren Klingelgeister von einer Belästigung Abstand nehmen. Das könnte zu Weihnachten auch mit Ihrer Schwiegermutter klappen, aber dafür können wir nicht garantieren.   


Biene „Brumm“

Nun guck doch nicht so. Ja, ich weiß, ich bin keine Schönheit mehr. Ich sehe aus, als hätte ich zu viel Zeit auf Schalke verbracht. Im Block der Ultras noch dazu, und die hassen bekanntlich Bienen. Aber ich kann Dir versichern, dass kein Fußballfan eine Art Anti-Maskottchen aus mir machen wollte. Ich hab mich auch nicht an Poohs Honigtöpfen vergriffen oder die Maja ihrem pummeligen Kumpel ausgespannt, der ist eh ein Weichei und hätte mich nicht so zugerichtet. Nein, ich war ganz einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Was tut eine Biene auch in der Wüste? Schön blöd von mir.

Was ich da wollte? Schau mich an, dann wird dir schnell klar, dass ich daran leider keinerlei Erinnerung mehr habe. Ich weiß nur noch, dass ich da auf einmal im Sand am Straßenrand lag. Fühler verbogen, Gesicht ramponiert, vermutlich hat mich irgendein Schwachmat bei einem dieser Wüstenrennen erwischt, wie in Crash Animals, diesem Rennspiel. Zum Glück für mich nur mit der Windschutzscheibe, nicht mit den Reifen wie einige der Kollegen, die in meiner Nähe lagen, als ich wieder zu mir kam. R.I.P. Hund und Ente sag ich da nur.....

Immerhin lebe ich noch. Mit dem normalen Bienenleben ist es wohl aber vorbei, so richtig fliegen kann ich nicht mehr, und was den Standort meines Bienenstocks betrifft, so leide ich an Amnesie. Also nimm mich mit, kleb mich mit den kleinen Saugnäpfen an meinen Händen ans Fenster, den Spiegel oder den Kühlschrank, meinetwegen auch an die Autoscheibe, aber bitte von INNEN.

Summ, summ, summ – für Brumm lief´s leider dumm – Biene Brumm freut sich, wenn du ihr ein neues Zuhause geben möchtest. Ob in deiner Küche, im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder im Auto, das ist Brumm ziemlich einerlei, die Saugnäpfe an den Händen haften besonders gut auf Glas. Bitte bedenke vor der Adoption, dass Brumm ein Dekoartikel ist und kein Kinderspielzeug. Für Kinder unter drei Jahren ist die Biene aus unterschiedlichen und naheliegenden Gründen nicht geeignet.


Fliege „Klatsch“

Ihr Menschen, da hör ich euch sagen „das Leben ist hart und ungerecht“. Glaubt mir: ihr habt nicht die leiseste Ahnung! Ihr habt es behaglich und gemütlich, was man von uns Fliegen nicht gerade behaupten kann. Falls ihr es noch nicht wusstet: wir haben nicht mal anständige Namen. „Klatsch“ heißt es nur, wenn ich komme. Oder manchmal auch „Klatsch drauf!“. Mal ehrlich: das ist nicht nur ein total bekloppter Name, das ist auch immer eine Einladung zur Misshandlung.

Mit den Händen, mit einer Zeitung, mit einer Klatsche, die fieserweise auch gerne „Fliegenklatsche“ genannt wird, und manchmal sogar mit Kleidungsstücken – klatsch. In meinem Fall, es ist mir ziemlich peinlich, war es ein pinkfarbener BH. Wobei ich vermutlich tiefe Dankbarkeit angesichts dieses Instruments hegen sollte, hätte man bzw. frau eine Zeitung zur Hand gehabt, wäre ich jetzt wohl tot.

Bei der Gelegenheit möchte ich gerne mal an etwas erinnern, das ihr nur allzu gerne vergesst: Karma ist ne....., na ihr wisst schon. Es kann gut sein, dass in eurem nächsten Leben ihr diejenigen seid, die von anderen Lebensformen gejagt werden. Die Dessous-Schwingerin hat das große Glück gehabt, nicht allzu gut zu treffen, sonst wäre nämlich aus IHREM behaglichen und gemütlichen Dasein im nächsten Leben eher nichts geworden.

Ok, ich hatte auch Glück, denn auch, wenn ich nur eine Fliege bin, hänge ich doch am Leben. Ich bin zwar ziemlich angeschlagen, und meine Schönheit hat auch etwas gelitten, aber ansonsten kann ich es durchaus noch eine Weile machen. Und danach, wer weiß, bin ich vielleicht ein Vogel, eine Katze oder ein Hamster, alles, nur nicht „klatsch“. Wer mich aufnehmen möchte, sollte nicht nur ein großes Herz haben, sondern vor allem ein strikter Gegner gewisser Schlaginstrumente sein, ihr wisst ja nun, dass ich die nicht sonderlich mag.

Fliege Klatsch ist auf der Suche nach einem tier- besonders aber fliegenlieben Domizil. Mit den Saugnäpfen auf ihren Flügeln kann man Klatsch an glatten Oberflächen anbringen, zum Beispiel fährt Klatsch gerne im Auto mit und erinnert den Hinter- oder Nebenmann ans Karma. Es liegt auf der Hand, dass Klatsch ein Dekoartikel ist und kein Kinderspielzeug. Für Kinder unter drei Jahren ist die Fliege aus unterschiedlichen und naheliegenden Gründen ungeeignet.


Ente „Platt“

Das ultimative Plüsch-Maskottchen für Liebhaber des Skurrilen ist die Ente „Platt“. Ob Entenfreund, Entenhasser, Tierhasser im Allgemeinen, Mensch mit einem zugegebenermaßen ziemlich schwarzen Humor oder schlicht und ergreifend Fan des Rennspiels „Crash Animals“ - Platt ist für euch alle da!

Der Name kommt nicht von ungefähr, ist der Ente doch deutlich anzusehen, welch bedauernswertes Ende sie gefunden hat. Der Reifen-Abdruck in ihrer Mitte ist schließlich nicht zu übersehen. Auch die verdrehten, herausquellenden Augen zeugen von ihrem Ableben, und die heraushängende Zunge lässt vermuten, dass Platts Verscheiden ziemlich unerfreulich war. Immerhin verlief es unblutig, Platts plüschiges Gefieder erstrahlt noch immer in schönstem Weiß und die putzigen Entenlatschen leuchten in sonnigem Gelb. Wirklich, von dem Reifenabdruck mal abgesehen und die etwas schräge Physiognomie außer acht lassend, ist diese Ente ein wahres Prachtexemplar.

Zum Verscharren viel zu schade, bietet sich Platt als Zierde im Regal, in der Fensterbank, auf der Sofalehne oder der Hutablage im Auto geradezu an. Gerade an letzterem Ort ist die didaktische Funktion nicht zu unterschätzen, ermahnt sie doch den Fahrer des Wagens hinter euch durch ihre bloße Anwesenheit, immer schön achtsam zu sein.

Wer Platt eine letzte Ruhestätte bieten möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Ente nicht nur kein Spielzeug ist, sondern auf kleinere Kinder eventuell etwas verstörend wirken könnte. Lasst euch trotzdem nicht davon abhalten, sie hübsch sichtbar in eurem Auto zu platzieren. Anderer Leute Nachwuchs und dessen Befindlichkeiten sind nicht euer Problem! Euer eigener Nachwuchs schon, deswegen solltet ihr Platt nicht in greifbarer Nähe unterbringen und als Geschenk für das Kind lieber die Sterntaler Ente Edda wählen. Die sieht nicht nur noch lebendig aus, sie ist auch für Kleinkinder und Babys zugelassen.


Hund „Bleipfote“

Ist er nicht ein liebenswertes kleines Kerlchen? Ups, falsche Zeitform. Er WAR ein liebenswertes kleines Kerlchen, der Hund „Bleipfote“. Wie man deutlich sehen kann, weilt Bleipfote nicht mehr unter den Lebenden. Ein Autorennen beendete sein junges Leben, der Reifenabdruck auf seinem Körper legt sozusagen nachdrücklich Zeugnis ab von den unvorsichtigen letzten Minuten eines treuen Freundes.

Was sollte man beim Stöckchenholen beachten? Wenn er noch könnte, würde er uns sicherlich mitteilen, dass es keine sonderlich gute Idee ist, blindlings über die Straße zu laufen, nur um einen dämlichen Stock zu apportieren. Selbst dann nicht, wenn diese Straße durch die Wüste führt. Zumindest gilt das, wenn diese Straße gerade Schauplatz eines wilden Rennens ist und man selbst nicht zur Rasse der Windhunde gehört. Soll ja vorkommen ab und zu.

Nun muss sich Bleipfote leider in die illustre Riege der „Crash Animals“ einreihen, jener bedauernswerten Geschöpfe, die den Zusammenstoß mit einem Kraftfahrzeug im Extremfall mit dem Leben, zumindest aber mit ihrem guten Aussehen bezahlen mussten. Auch das seine hat gelitten, nicht, dass das noch viel ausmacht, wenn man eh tot ist. Das rechte Auge ist aus dem Kopf gequollen, das linke sogar aus dem Kopf gesprungen, es baumelt zwar noch am umplüschten Draht, aber auch lebend würde er wohl eher nicht mehr damit sehen können. Die seitlich aus dem Maul hängende Zunge trägt auch nicht dazu bei einen gefälligen Anblick zu erzeugen. Aber dennoch: der Rest ist durch und durch zum Knuddeln. Für den Kuscheltier-Friedhof jedenfalls viel zu schade.

Also, Leute, fasst euch ein Herz und denkt an einen lieben Menschen, der genau diesen einen besten Freund braucht. Für das Fensterbrett, das Regal, die Hutablage im Auto, das verwaiste Hundekörbchen.... Jemand, der sich keinen lebenden Hund leisten kann. Jemand, der eine Hundehaar-Allergie hat. Jemand, der Hunde nicht mal leiden kann. Bleipfote dürfte sie alle entzücken, und Fans des Rennspiels Crash Animals dürfte er geradezu begeistern.

Bedenkt bei der Auswahl des Empfängers bitte dessen Alter. Die liebe alte Nachbarin möchte nicht auf diese Weise an das Ende des Dackels Waldi erinnert werden, und euer kleiner Neffe Tobi darf mit seinen zwei Jahren nicht nur nicht mit Bleipfote spielen, er wird vermutlich auch einen Knacks fürs Leben bekommen, wenn der erste Kuscheltierfreund SO aussieht. Neffen und andere Kleinkinder freuen sich eher über die Sterntaler Serien-Hunde Hanno, Hardy oder Henri, die wirken nicht nur nicht tot, sie sind außerdem als Spielzeug gedacht.